
Werkstatt
Anleitung

zur Werkstatt „Inklusive und Konfliktsensible Beteiligung“
Die Art und Weise, wie „gute“ Beteiligung gestaltet wird, entscheidet darüber wie inklusiv sie ist. Es gilt, unterschiedliche Lebensrealitäten, Kommunikationsstile und Zugangsmöglichkeiten zu berücksichtigen. Entlang der Planung eines Beteiligungsprozesses treffen Sie Entscheidungen, die darüber bestimmen, wie inklusiv und konfliktsensibel dieser wird.
Schritt für Schritt gehen wir im Folgenden gemeinsam durch die konzeptionellen Entscheidungen und Gestaltungsmöglichkeiten.
- Ziele & Zielgruppen – Formulieren Sie klare Ziele für Ihr Vorhaben, definieren Sie Ihre Zielgruppe und erkunden Sie mögliche Beteiligungshindernisse, planen Sie Form und Kanäle für die Ansprache.
- Prozessgestaltung – Planen Sie den grundlegenden Aufbau und Formatmix des Prozesses, grenzen Sie die methodische Ausrichtung ab und entwickeln Sie die relevanten Inhalte.
- Konfliktanalyse – Verorten Sie frühzeitig potenzielle Spannungen und analysieren Sie bestehende Konflikte, um diese zu bearbeiten.
Arbeiten Sie die Kapitel nacheinander durch oder springen Sie gezielt zu Ihrem aktuellen Bedarf.
Iterative Konzepterarbeitung
Konzeption muss kein linearer Prozess sein. Starten Sie mit groben Überlegungen und verfeinern Sie Ihr Konzept schrittweise: Erste Zielgruppen-Skizzen führen zu Format-Ideen, die wiederum Ihre Zielgruppenansprache präzisieren. Testen Sie Ansätze, holen Sie Feedback ein und passen Sie an – so entsteht ein passgenaues Beteiligungskonzept.
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